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17.05.2019

Hängt der Bildungserfolg auch von der emotionalen Gesundheit ab?

Die Rolle der Eltern bei der kognitiven und sozialen Entwicklung ist nicht zu unterschätzen


Worauf lassen sich Verhaltensauffälligkeiten wie Hyperaktivität und mangelhaftes Benehmen zurückführen?

Ein heißes Thema in den wissenschaftlichen Untersuchungen der letzten Jahre.

Haben Kinder aus sozial schwachen Familien womöglich geringere Aussichten auf Schulerfolge, weil sie von den Eltern falsch erzogen werden und dadurch leistungshemmende Faktoren begünstigt haben.

Wissenschaftliche Ergebnisse ergeben, dass Kinder aus benachteiligten Familien öfter Verhaltensprobleme offenbaren als solche aus besser gestellten Familien. Fünf Erziehungsaspekte sind dazu herangezogen worden : Inkonsequente Erziehungsstrategien, strenge Erziehung, negative Kommunikation, emotionale Wärme und psychologische Kontrolle.

Mangelnde Erziehung und eine fehlende Vorbildfunktion sind wohl wesentliche Ursachen für schlechtere Chancen des Nachwuchses. Unterschiedliche Begabung und/oder finanzielle Möglichkeiten der Eltern spielen eine geringere Rolle.

Also ein spannendes Thema, das zu Diskussionen unter den Lernpaten führen kann. Genau in diese Lücke stoßen wir mit unserer 1:1-Betreuung und der Aufgabe, die Persönlichkeit des jungen Menschen zu stärken und zu fördern. Wir wollen Kinder stark machen!

Erschienen in der letzten Ausgabe der Zs. FORUM (17.Mai 2019)


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